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Seit Mai 2007 sind wir in Griechenland aktiv. Auch hier ist das vorherrschende Tierelend, trotz der Bemühungen und Aufklärungsarbeit zahlreicher Tierschutzorganisationen, noch immer unglaublich groß.

 

Wer nicht die Wege des großen Massentourismus einschlägt begegnet den zahllosen, oftmals geschundenen Tieren, sowohl Katzen als auch Hunden, praktisch an "jeder Ecke". Als so genannte Straßentiere geboren, hatten sie in ihrem bisherigen Dasein niemals wirklich auch nur den Funken einer Chance.

 

In den Touristenzentren ist es leider noch immer üblich, sich der unerwünschten Gäste, vor allem vor der anstehenden Hauptsaison, durch grausame Vergiftungsaktionen zu "entledigen".

 

Hier können wir als Tierschützer nur durch gezielte Kastrationsaktionen, sowie Aufklärungsarbeit gegenüber den Touristen, vorgehen - was auch schon seit vielen Jahren praktiziert wird. Doch leider sind die einzelnen  Schritte des Erfolges sehr klein, aber es lohnt sich um jedes Tier zu kämpfen...

 

Was uns jedoch mindestens genauso erschreckt und schockiert, sind, die Schicksale der s.g. "Tonnenhunde". Es handelt sich hierbei um Hunde jeglicher Rassen, die von ihren Peinigern an kurzen Ketten, meist abseits jeglicher Zivilisation, angekettet werden. Jeglichen Launen der Natur ausgesetzt, wobei die immense Hitze während der Sommermonate wohl das Schlimmste ist, dient ihnen als einziger Schutz ein altes rostiges Ölfass.

 

Oftmals absolut unzureichend oder gar nicht mit Nahrung und frischem Trinkwasser versorgt, fristen sie ein furchtbares Dasein. Viele von ihnen haben psychisch schon "aufgegeben" bevor sie, gerade in der Hitzeperiode, regelrecht verdursten bzw. austrocknen und einen qualvollen Tod sterben.

 

Als ob es mit Grausamkeit nicht schon genug wäre, werden diese armen Hunde während ihres "Lebens" oftmals regelrecht, in Form von Schlägen oder Schüssen sowohl auf die Tiere als auch auf ihre einzige Zuflucht, die "Tonne", unsagbar gequält.

 

Nun fragen Sie sich sicherlich, wo denn der "Sinn" einer solchen "Tierhaltung" liegt.

 

Unseres Erachtens gab es natürlich noch nie eine "Sinn" oder wirkliche Erklärung für eine solche Quälerei. Tatsache ist jedoch, daß diese Hunde, dazu unwillkürlich irgendwo angebunden werden, um Schaf-- oder Ziegenherden, indem sie bellen, daran zu hindern, gewisse Territorien zu passieren. Somit wird sichergestellt, daß sich die Tiere immer im Bereich des Eigentümers aufhalten.

 

Aus heutiger Sicht ist dies sicherlich ziemlich irrsinnig, da sich die Schafe und Ziegen grundsätzlich über sehr große Gebiete frei bewegen können und die Stellen an denen die Hunde "wachen" nur sehr klein sind. Hier würden entsprechende, mit Niederstrom abgesicherte Zäune mindestens zum gleichen Ergebnis führen. Aber auch hier spielen Tradition und Gewohnheiten noch eine große Rolle...

 

Trotzdem sollten auch immer mehr Touristen hierzu ihren Unwillen kundtun, da der Tourismus, in diesen Ländern, eine große Einnahmequelle und somit auch eine entsprechende Macht darstellt.

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GRENZENLOSE TIERLIEBE e.V.  | grenzenlosetierliebe@yahoo.de